Ich bin soeben auf einen Blogeintrag gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten möchte:
Die Kinderschutzorganisation Care Child hat in einem Test versucht, 20 Websites, die die dänische Sperrliste als kinderpornografisch einstuft, an der Quelle aus dem Netz zu bekommen und das mit verblüffendem Ergebnis.
Care Child hat dabei das normale Abuse-Verfahren gewählt und die ausländischen Provider angeschrieben, bei denen diese Inhalte gehostet werden. Die Provider reagierten überwiegend schnell, innerhalb kürzester Zeit waren 16 der 20 Domains nicht mehr ereichbar, berichtet Care Child.
Hätten also die zuständigen (dänischen) Behörden, anstatt die Webseiten auf die Sperrliste zu packen, einfach den Provider angeschrieben, währen die Kinderpornos ganz aus dem Netz verschwunden, anstatt weiterhin für 99% aller User erreichbar zu sein.
Lest den ganzen Artikel, es lohnt sich! (Link)
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